Warum Rebalancing Mist ist

Foto: Michael Grabscheit - pixelio.de

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Wenn Anlageberater mehr Provisionen verdienen möchten, lohnt es sich für sie Rebalancing für das Depot zu empfehlen. Doch das ist meist absolut überflüssig.

Vielen Anlegern ist aufgrund der häufigen Empfehlung von Rebalancing nicht klar, dass Rebalancing vor allem Kosten verursacht, aber keinen Mehrwert bietet, wenn man die Sache mit der richtigen Anlegerphilosophie betrachtet.

Selten ist Rebalancing wirklich notwendig. Einmal davon abgesehen, dass ein Anleiheanteil im Depot die Rendite deutlich reduziert, ist er – nicht nur bei den derzeit niedrigen Zinsen – überflüssig. Vorausgesetzt man steigt mit der richtigen Strategie schrittweise mit Teilbeträgen zu unterschiedlichen Zeiten in den Aktienmarkt ein. Bei Sparplänen mit Indexfonds kauft man sowieso idealerweise bei Rückschlägen mit dem gleichen Sparbeitrag logischerweise mehr Fondsanteile als vorher zu höheren Kursen.

Rebalancing überflüssig durch richtigen Einstieg in ETF

Mit der richtigen Strategie investieren Sie nie mit dem Gesamtvermögen in einen Aktienfonds zu ungünstig hohen Preisen. Richtig gecoacht haben Sie verstanden, dass Sie mit dem nötigen zeitlichen Abstand zwischen Teilkäufen teilweis zu supergünstigen Preisen eingestiegen sind; in einem Zeitrahmen von etwa 24 bis 36 Monate – bei einem vorübergehenden Kurseinbruch (alle Kurseinbrüche sind bei Lichte betrachtet nur vorübergehende Einbrüche). Dann profitieren sie massiv von den darauf folgenden starken Kurssteigerungen. Oder Sie haben mit Teilbeträgen in einen deutlich gestiegenen Markt investiert und befinden sich bereits nach etwa 24 Monaten sehr deutlich in der Gewinnzone. Selbst bei einem Rückschlag werden selten die Gewinne aufgezehrt, und auch dann folgt wieder ein kräftiger Aufschwung, den man durch Rebalancing zu wenig nutzen würde. Vermögensaufbau und Altersvorsorge ist ohnehin nicht kurzfristig angelegt. Niemand sollte sich der Illusion hingeben, jeweils den Tiefstkurs zum Kaufen und den Höchstkurs zum Verkaufen zu erwischen. Doch leider streben das viele an, obwohl selbst die Profianleger daran ständig scheitern.

Orientierungshilfe Shiller-KGV

Das (Shiller-)KGV gibt Ihnen dann den richtigen Orientierungspunkt, wann in etwa die Märkte nach oben völlig übertrieben haben und überteuert sind. Dies kommt regelmäßig vor. Schießt das KGV (Anzahl der Gewinnjahre um den aktuellen Kurswert mit dem derzeitigen Jahresgewinn zu erreichen) stark über den historischen Durchschnitt in die Höhe, sollte man mit einem Drittel oder Viertel aussteigen – nie komplett. Denn die meisten Anleger verpassen durch den zu frühen Ausstieg aus dem Aktienmarkt die meisten Kurssteigerungen und zerstören so ihre Rendite.

In beiden Fällen wäre es sinnlos und vor allem gebührenlastig, Rebalancing vorzunehmen. Bei einem steigenden Markt sollten Sie das intakte Momentum weiter nutzen – also die Gewinne weiter laufen lassen. Rebalancing würde diese weiteren Gewinneinnahmen reduzieren.

Lohnenswerter Verzicht auf Anleihen

Bei einem gesunkenen Aktienmarkt würden Sie mit Rebalancing von Anleihenfonds oder Immobilienfonds in Aktien-ETF umschichten, um den anfänglichen Aktienanteil wieder herzustellen. Das ist dann im nachhinein zwar sinnvoll. Doch wozu haben Sie die Anleihen vorher gekauft? Nicht nur wegen der niedrigen Verzinsung war der Verkauf sinnlos. Denn er hat Transaktionskosten verursacht und bei Filialbanken in der Regel 5 Prozent der investierten Summe an Ausgabeaufschlag gekostet. Beim Verkauf und Umschichten fallen nun wieder Transaktionskosten an. Falls die Anleihen in einem gewissen Zeitraum wegen der politisch bedingten Niedrigzinspolitik in einem gewissen Zeitraum gestiegen sind, hatten Sie Glück. Aber die Kosten- und Zeitaufwand hätten Sie sich ersparen können, indem das nicht in Aktien investierte Geldanteil einfach auf dem Tageskonto liegen bleibt.

Wer Angst um sein Geld hat, weil er meint die Einlagensicherung ist nicht zuverlässig konstruiert, der verteilt das Geld auf Tagesgeldkonten bei mehreren Banken oder entscheidet sich für einen Jumbo-Pfandbrief-ETF. Hinter diesem steht eine Absicherung mit Immobilien, die allerdings auch einmal zu hoch bewertet werden können.Allerdings ist hier ein Verlustrisiko sehr unwahrscheinlich – von der mehr oder weniger starken Entwertung durch Inflation im Laufe der Zeit einmal abgesehen. Das trifft aber auch das Tagesgeld und alle anderen Anlagen, die nicht mit Sachwerten hinterlegt sind – Bausparer, Sparbücher, Bundesschatzbriefe etc. Deutlich unwahrscheinlicher als, dass ein Mensch in Deutschland an Krebs erkrankt oder einen schweren Autounfall erleidet. Auch die richtige Einschätzung von Lebensrisiken spielt eine wichtige Rolle für den erfolgreichen Vermögensaufbau.

Anleihen bergen Kursrisiken

Es hätte auch anders kommen können. Wenn die Notenbanken aufgrund konjunktureller oder politischer Entwicklungen die Zinsen wieder erhöhen, würden Anleihenkurse teils sehr deutlich einbrechen. So haben Sie – es sei Ihnen vergönnt – Glück gehabt.

Kaum etwas ist sicherer als ein maximaler Aktienanteil im Depot
Wozu betreiben Anleger Rebalancing im tieferen Sinn? Ein prozentualer Anleihenanteil von x im Depot ist ja kein Selbstzweck. Wer sich in naher Zukunft eine Eigentumswohnung kaufen möchte oder ein neues hochwertiges Auto, der soll das Geld gleich auf dem Tagesgeldkonto lassen.

Schrittweiser Einstieg in Aktienfonds

Das Geld das man mindestens 3-5 Jahre entbehren kann, sollte man jedoch je nach Börsenlage relativ schnell aber schrittweise in in den Aktienmarkt stecken. Nur dort kann man mit einer längerfristigen Durchschnittsrendite von 7-8 Prozent rechnen wie das Deutsche Aktieninstitut mit seinem Renditedreieck zeigt. Demnach hatte man selbst bei einem fehlerhaften Einmaleinstig zum Höchstpreisen am Aktienmarkt im letzten halben Jahrhundert – seit 1966 niemals nach 15 Jahren Geld verloren.

Und diesen riskanten Einmaleinstieg gilt es zu vermeiden, so dass viel weniger als 15 Jahre nötig sind, um sich mit der richtigen Vorgehensweise vor Kursverlusten zu schützen – nämlich in Teilbeträgen mit mehreren Monaten Abstand. Wer einmal die Geduld aufbringt, in normalerweise 24 bis maximal 60 Monaten ein Aktiendepot schrittweise massiv in die Gewinnzone zu bringen muss, der sich für die nächsten Jahrzehnte mit der richtigen Anlagepsychologie nie wieder mit Rebalancing oder generell der Angst vor den vorübergehenden Kurseinbrüchen befassen.

Wie Ihr Vermögen vernichtet wird – oder auch nicht

638729_web_R_K_B_by_Lupo_pixelio.deWie sollen Familienvermögen in Zeiten lang anhaltender Niedrigstzinsen erhalten werden? Geschweige denn vermehrt werden? Egal, welche Assetklassen man sich näher ansieht, es gibt kaum lohnende Anlageformen, die nicht mit recht hohen, unnötig hohen, Risiken verbunden wären. Sie und Ihre Vorfahren sind überdurchschnittlich qualifiziert, haben überdurchschnittlich viel und hart gearbeitet und folgerichtig überdurchschnittlich viel verdient und angespart. Werden Sie durch die niedrigen Zinsen der EZB ihres Fleißes Ergebnisse beraubt? Häufig ist dies leider der Fall. Das muss aber nicht so sein. Sie können und sollen Ihr (Familien-)Vermögen erhalten. Nicht zuletzt, indem Sie meist sehr hohe, unnötig hohe Provisionen umgehen. Provisionen, die ansonsten meistens im Verborgenen oder sehr klein Gedrucktem versteckt bleiben. Dazu später mehr.

Immobilien, des vermögenden Deutschen liebstes Kind, sind schon zu lange sehr stark im Preis gestiegen. Jeder, der noch die Bodenhaftung bewahrt hat, fragt sich, wie eine derartig große Differenz zwischen abgehobenen Marktpreisen und reinen Baukosten in Großstädten zustande kommt.

Zwei Entwicklungen können die selbst von der Deutschen Bundesbank in einigen deutschen Stadtteilen festgestellte Immobilienblase und infolgedessen den gesamten Immobilienmarkt erschüttern.

So riskant können Immobilien werden

  1. Erstens wird in den nächsten 20 Jahren die Bevölkerung stark altern und mit einiger Wahrscheinlichkeit abnehmen – in ganz Europa. Vor allem aber in Deutschland. Neben der Alterung ist übrigens anzunehmen, dass hunderttausende mittelosteuropäischer, insbesondere polnischer Arbeitsmigranten mit ihrem erarbeiteten kleinen Vermögen spätestens im Rentenalter nach Polen zurückkehren, um dort bei deutlich niedrigeren Lebenshaltungskosten zu leben. All das führt dazu dass von Pflegeheimen abgesehen, weniger Wohnraum nötig wird. Die Nachfrage geht wohl deutlich zurück. Auch auf dem Immobilienmarkt wird dann gelten: Sinkende Nachfrage führt zu deutlich sinkenden Immobilienpreisen und Mieten.
    Dadurch droht Immobilienbesitzern, die in der Regel ihren Immobilienbestand länger als 2-3 Jahre halten, sondern von heute aus betrachtet bis 2030 und länger, ein gravierender Wertverlust. Viele Bevölkerungsprognosen mit Blick auf die kritische Beitragsentwicklung der Sozialversicherungen enden nicht zufälligerweise im Jahr 2030. Ab diesem Jahr wird es in den Folgejahren erst richtig kritisch. Denn dann wirken sich erst die vielen neuen Ruheständler der Babyboomer-Jahrgänge in Kombination mit den wenig starken Jahrgängen aus, die dann ins Erwerbsleben einsteigen und mit ihren Steuerzahlungen und Sozialversicherungsabgaben die starken Rentnerjahrgänge finanzieren sollen. 

    Anleihen sind inzwischen zu Risikoanlage geworden

  2. Ähnliches gilt für Anleihen, deren Kurs wie finanzmathematisch üblich zeitgleich mit den sinkenden Zinsen gestiegen sind. Falls die Zinsen wieder steigen, werden die Anleihekurse jedoch entsprechend zurück in den Keller gehen. Vermögen kann sich so deutlich reduzieren. Vor allem sollte sich jeder fragen, ob selbst Deutschland mit seinen Billionen Schulden angesichts sinkender Erwerbsbevölkerung die Zinsen für die Schulden langfristig bedienen kann. Jährlich verlassen 70.000 Schüler die Schulen in Deutschland ihre Schule ohne Schulabschluss. Die Anzahl der Älteren, die meist weniger Steuern im Alter zahlen und dafür stark die Sozialsysteme beanspruchen, nimmt stark zu. Hingegen müssen immer weniger erwerbstätige Menschen im mittleren Alter ihre eigenen Kinder, die sozial Schwachen und das staatliche Renten- und Krankenversicherungssystem finanzieren. Nimmt man nicht die explizite, sondern die implizite Staatsverschuldung, d.h. z.B. die Ansprüche der zukünftigen Beamtenpensionäre gegenüber dem Staat dazu, verdreifacht sich die Billionenschuld Deutschlands von 2 auf 6 Billionen Euro wie Volkswirtschaftler errechnet haben.

Niemand sollte sich daher wundern, wenn der Schuldenkrug zwar noch einige Jahre zum Brunnen geht, dann jedoch zerbricht. In diesem Moment werden die Massen merken, dass sie überwiegend Papiergeld (Sparbücher, Kapitallebensversicherungen, Bausparpläne) besitzen und kaum Sachwerte. Denn Deutschland ist ein Land der Mieter, nicht der Eigenheimbesitzer. Zudem besitzen nicht mehr als 10 Prozent Aktienfonds, passive, d.h. kostengünstige Aktien-ETF-Anlagen oder aktive Aktienfonds. Nur wer sich informiert und unabhängig von angestellten und damit von zuerst ihren Arbeitgebern verpflichteten Bankern und Versicherungsvertretern informieren und coachen lässt, wird lernen Vermögen mit Sachwerten dauerhaft aufzubauen.

Bausparer lohnen nicht mehr ohne die gestrichene staatliche Förderung

  1. Bausparer sind ebenfalls sehr beliebt in Deutschland. Doch die fast gegen Null gehenden Zinsen in der Ansparphase verhindern einen Vermögensaufbau, wie er mit ETF-Fonds viel schneller, sicherer, sachwertorientierte und damit weniger riskant möglich wäre. Den günstigen Baukredit erhalten Sie ohnehin auch direkt von Banken. Nachdem schon vor etlichen Jahren, die frühere lukrative Förderung von Bausparverträgen abgeschafft wurde, ist dieses Finanzprodukt kaum mehr zu gebrauchen.

Somit verbleiben nur Aktien(Fonds) oder noch besser ETF-Fonds als Vermögensretter und Inflationsschutz übrig. Sicher haben Sie schon häufiger in den Medien gelesen, gesehen und gehört, dass in den letzten 20 Jahren die Löhne meist nur sehr gering – wenn überhaupt – gestiegen sind, während die Einnahmen von Unternehmen und Selbstständigen meist sehr stark zunahmen. Wollen Sie endlich von dieser Entwicklung mitprofitieren? Dann sollten Sie zu den schlaueren 10 Prozent der Bevölkerung in Deutschland gehören; nämlich zu dem leider geringen Teil, der verstanden hat, dass Aktieninvestments breit gestreut – am besten global – schon seit Jahrzehnten langfristig keinen Verlust sondern ihren Inhabern im Gegenteil hohe Gewinne beschert haben. Voraussetzung dafür war jedoch, dass die Besitz dieser globalen Sachwerte von Firmen mental und psychisch gut umgehen konnten mit den in gewissen Abständen auftretenden Kurseinstürzen. Wer sich informiert, weiß, dass es an den Börsen kurz- und mittelfristig ein auf und ab gibt – jedoch langfristig eine relativ konstante Aufwärtsbewegung stattfindet.

Warum der Aktienmarkt langfristig steigen wird

Das ist auch kein Wunder. Seit Jahrhunderten erfinden Ingenieure und Naturwissenschaftler neue Produkte und Methoden, die sich im Durchschnitt sehr gut verkaufen, weil sie mit ihrem Fortschritt, das Leben bequemer, sicherer und interessanter machen und deshalb früher oder später zum Massenprodukt werden. Die Gewinne bleiben vor allem bei den Besitzern der Unternehmer hängen – also auch bei den Aktien-ETF-Besitzern. Mit dem richtigen Coaching können sich auch Menschen zu Aktieninhabern entwickeln, die bisher – verständlicherweise – eher mit Sorge und Furcht auf das Börsengeschehen blickten oder erste schlechte Erfahrungen machten, weil sie nicht richtig beim Einstieg in die Aktienmärkte beraten wurden. Angesichts der medialen Berichterstattung ist dies kein Wunder, werden von Journalisten doch die Geschichten bevorzugt, die von Börsenabstürzen und Insolvenzen erzählen. So begehrt diese bad news bei Journalisten auch sind, so sehr haben sie vielen in Deutschland den sachlichen Blick auf das Börsengeschehen leider verstellt. Mit der verheerenden Konsequenz, dass große Teile der Bevölkerung immer wieder viel Geld mit geschlossenen Immobilien-, Schiffscontainer- Film- und anderen Fonds in den Sand setzen.

Falsche Sicherheit beim Sparen

Oder Deutsche wiegen sich in falscher Sicherheit mit nur scheinbar sicheren Bundesschatzbriefen, Sparbüchern oder Kapitallebensversicherungen, von denen der Deutsche mehr als eine im Durchschnitt pro Kopf abgeschlossen hat. Wer es der Vertriebsmaschnerie der Versicherer vergönnt, soll weiter mitmachen. Nur Inflationsschutz sollten die Investoren weder von Kapitallebensversicherungen, noch von Bausparern oder anderen „Papiergeld-Sparformen“ erwarten. Nur direkter Besitz an Betriebs- und Firmenvermögen, wie ihn passive Aktien-ETFs oder aktive Aktienfonds verkörpern, kann auf Dauer vor Inflation schützen

Rückerstattung der Kickback-Gebühren bei Aktienfonds möglich
Dabei sei ein kleines Geheimnis zumindest an dieser Stelle zum Teil verraten: Es gibt nicht nur die Möglichkeit, den Ausgabeaufschlag von oft 5 Prozent der Kaufsumme durch den Wechsel zu einigen Onlinebroker-Plattformen zu sparen. Nein auch die Kickback-Gebühren, die jährlich mit den Bestandsprovisionen für den Vertriebsapparat – meist bis 1,5 – 2 Prozent des Vermögens pro Jahr von den meisten Fondssparern unbemerkt eingezogen werden, können bis zu 90 Prozent rückerstattet werden.

Das komplette Geheimnis lüften wir im preiswerten Mitgliederbereich oder am besten im Einzelcoaching. Das in Kürze hier angeboten werden wird. Allein das ist bei halbwegs ordentlichen Vermögen eine Summe von mehreren zehntausend Euro wert. Sie sind im digitalen Informationszeitalter nicht mehr abhängig von abhängigen Bank- und Versicherungsverkäufern.

Gute Beratung und noch besser Coaching ist etwas völlig anderes als das, was die Finanzindustrie bietet. Es geht deutlich einfacher, und dadurch preiswerter. Komplexität bei den Finanzprodukten dient den großen Geldhäusern vor allem zur Rechtfertigung ihrer hohen Provisionen und Gebühren.

Bis die automatisierte Anmeldung und das Bezahlsystem auf dieser Seite integriert ist, können Sie mich dazu direkt kontaktieren.

info ( at ) etf-investment.de

 

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