Sind Sie selbstständig, Chef eines gut laufenden Unternehmens, und fühlen Sie sich dennoch wie in einem Hamsterrad? Oder in Ihnen kommt manchmal die Frage auf, wozu Sie sich tagtäglich in Ihrem Unternehmen selbst aufopfern. Ihre Familie oder alten Freunde sehen Sie selten länger. Intensive Momente in Ihrem Leben haben Sie fast ausschließlich in Ihrem Geschäftsleben. Das ist geprägt von vielen Geschäftsreisen. Ein Termin jagt den anderen. Ihren Führungskräfte wollen Sie ständig auf die Finger sehen.

Auch das kostet Sie Aufmerksamkeit und Kraft. Das führt mitunter dazu, dass kaum Entscheidungen ohne Sie getroffen werden. Viele relative Kleinigkeiten landen auf Ihrem Schreibtisch, obwohl solche Dinge auch von Führungsmitarbeitern entschieden werden könnten. Diese arbeiten in Ihrem Unternehmen eventuell vor allem gesteuert vor der Angst, Fehler zu machen.

Von anderen Unternehmern hören Sie teilweise, dass diese sich ab irgendeinen Zeitpunkt zunehmend aus dem Alltagsgeschäft zurückgezogen haben. Einige haben sich einen Geschäftsführer angestellt. Die haben für Ihre Verständnis erstaunlich viel Freizeit. Mehr Zeit für die eigene Familie. Mehr Zeit für langjährige, alte Freunde.

Wie haben Die das nur gemacht? Den Geschäftsführer kann man teilweise schon zum großen Teil – je nach Größe und Finanzkraft des Unternehmens – mit einer besseren Anlage des in den letzten Jahren erwirtschafteten Gewinns finanzieren. Selbst gewinnen Sie als Eigentümer und Unternehmer so häufig erst wieder den zeitlichen Freiraum zurück. Erst dann schaffen Sie es, endlich wieder am eigenen Unternehmen statt nur im Unternehmen zu arbeiten und dadurch massiv Mehrwert und mehr Umsatz zu generieren. So besteht die gute Aussicht auf entscheidende Fortschritte Ihres Unternehmens in punkto Gewinn wie auch grundsätzliche Weiterentwicklung.

Eine bessere Anlage zur Finanzierung eines Geschäftsführers bedeutet folgendes: Statt 0 bis 1 Prozent bei veralteten Anlageformen erhält der Investor mit ETFs langjährig 7-8 Prozent, sollte dann aber im eigenen Interesse verstehen, dass zwischenzeitliche Kursrückgänge normal sind. Er sollte verstehen, dass langfristig vorübergehende Verluste nicht nur ausgeglichen, sondern früher oder später in dicke Gewinne verwandelt werden. Vorausgesetzt Sie haben Reserven zurückgehalten, mit denen nach starken Kursrückgängen sehr günstig Aktienfonds gekauft werden.

Mit einer verbesserten Anlagestrategie sind sogar Renditen von um die 10 Prozent pro Jahr planbar.

Zusätzlich gewinnen Anleger die frei gewordene eigene Arbeitskraft zurück, um die Firma strategisch weiter zu bringen.

Vor allem aber haben Sie wieder Zeit, strategisch zu planen und managen. Sie arbeiten weniger in Ihrem Unternehmen und viel mehr an Ihrem Unternehmen. Am Ende kommen Sie mit diesem Ansatz weiter. Vor allem haben Sie dabei die richtige Formel für erfolgreichen Vermögensaufbau für sich entdeckt.

Das Hamsterrad gehört dann der Vergangenheit an.