Oft ist es für gute Ergebnisse entscheidend, welche Fragen gestellt werden.
Für Anleger sollte die wichtigste Frage lauten: Wie kaufst Du einen ETF und welchen?

Damit ist auch jeder Depotinhaber auf dem richtigen Weg, der sein Depot neu ausrichten möchte, weil der Anlageerfolg bisher nicht wie gewünscht ausfiel. Ziel sollte es sein, innerhalb von 48 – 60 Monate bis zu 90 Prozent Aktienanteil zu erreichen. Warum? Das soll an anderer Stelle auf dieser Internetseite in den nächsten Wochen ausführlich und mit guten Gründen dargelegt werden.

Die wertvolle Antwort soll unten folgen. Zuerst möchte ich betonen, dass es nicht entscheidend ist, bei welcher Bank Du Dein Wertpapierdepot eröffnest. Sinnvoll und relativ günstig wären Banken wie Onvista, Flatex oder durchaus auch die DKB.

Wer früher schlechte Erfahrungen am Aktienmarkt machte und nun endlich in Zukunft andere, viel bessere Ergebnisse erzielen möchte, der sollte seine Vorgehensweise ändern.

Wer genauso wie früher agiert, wird nur die gleichen (mittelmäßigen bis schlechten) Ergebnisse wie früher erhalten. Dabei darf man negative frühere Erfahrungen im positiven Sinn als wertvolle Hinweise verstehen, auf dem Weg zum großartigen Anlageerfolg in der Zukunft.

Ein Börsenmeister ist noch nicht vom Himmel gefallen. Erst durch Probieren und Korrigieren erreichen Anleger das beste Ergebnis. Wenn Du also nicht von Anfang an der perfekte Anleger warst, befindest Du Dich in bester Gesellschaft. Gerne helfe ich Dir hier auf meiner Seite auf dem Weg zum Selbstentscheider und zukünftigen Inhaber eines gewinnträchtigen ETF-Aktiendepots.

Vorsicht bei historischen Höchstkursen an der Börse

In Zeiten von Höchskursen an den etablierten ETF-Märkten wie den DAX oder Dow Jones ist es allerdings recht unklug, gerade dann dort zu investieren.

Zumindest gehört die richtige Strategie dazu. Bei historischen Höchstkursen sollte man allenfalls mit einem Viertel oder besser nur mit einem Fünftel einsteigen, sich je nach weiterer Entwicklung 8-12 Monate Zeit lassen, um mit dem nächsten Teil nachzuinvestieren. Und dann so weiter fortfahren.

Die idealen Aktienmärkte

Noch besser ist es, Märkte ausfindig zu machen, die 20-30 Prozent unter ihrem historischen Höchstkurs notieren. Aber gibt es diese günstigen und unterbewertete Märkte, während die Aktien in Deutschland, Frankreich und den USA auf Höchstständen notieren?

Ja, lautet die Antwort. Aber diese Märkte sind oft nur sehr wenige Monate unterbewertet. Denn früher oder später machen Großanleger und Fondsmanager diese Märkte ausfindig und investieren, bis der Kursrückstand aufgeholt ist. Danach ist es vorbei mit Schnäppchenpreisen. Doch es gibt immer wieder weitere Teilmärkte, die jedoch mit relativ viel Zeitaufwand und Mühe rechtzeitig ausfindig gemacht werden müssen, bevor Großanleger zuschlagen und die Preise wieder in die Höhe treiben.

Nun wäre es durchaus riskant, größtere Summen einseitig in solche Teilmärkte zu investieren. Diese sind nicht in jedem Moment so liquide, dass Anleger die ETF-Anteile jederzeit ohne größere Kursschwankungen verkaufen können. Dafür sind 100-Prozent-Gewinne oft in 3-5 Jahren zu erwarten und sehr wahrscheinlich, allerdings nicht garantiert.

Garantiert im Leben ist allerdings ohnehin nur der Tod.

Sehr risikoarm und sogar sehr sicher wird diese Strategie mit richtiger Vorgehensweise. Das heißt, es ist wichtig:

1. Nicht nur auf 1-2 Nischenmärkte setzen.

2. Im Laufe von 48 Monaten etwa 12 extrem gewinnträchtige Nischenmärkte ausfindig machen.

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3. Sobald die Nischenmärkte ca. 100 Prozent Gewinn verzeichnen, je nach Situation 30 – 50 Prozent der Anteile verkaufen und in weitere aussichtsreiche ETF-Nischenmärkte investieren.

4. 30-50 Prozent des Depots im halbwegs richtigen Moment in diese globale Basismärkte investieren, sobald diese wieder ein akzeptables Kursniveau erreichen (Info kann durch mich automatisch erfolgen):

a) Frontier Markets
b) Emerging Markets
c) MSCI World (Vorsicht, ca. 60 Prozent USA-Anteil)

Wer sich von mir begleiten lassen will, sollte sich mit seiner E-Mail-Adresse auf dieser Seite eintragen. Einzelne Coaching-Aufträge nehme ich nur sehr begrenzt an.

Aber es wird in wenigen Wochen einen Abo-Bereich geben, der jedem Anleger eine sehr einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung anbietet und alle wertvollen notwendigen Infos dazu liefert.