638729_web_R_K_B_by_Lupo_pixelio.deWie sollen Familienvermögen in Zeiten lang anhaltender Niedrigstzinsen erhalten werden? Geschweige denn vermehrt werden? Egal, welche Assetklassen man sich näher ansieht, es gibt kaum lohnende Anlageformen, die nicht mit recht hohen, unnötig hohen, Risiken verbunden wären. Sie und Ihre Vorfahren sind überdurchschnittlich qualifiziert, haben überdurchschnittlich viel und hart gearbeitet und folgerichtig überdurchschnittlich viel verdient und angespart. Werden Sie durch die niedrigen Zinsen der EZB ihres Fleißes Ergebnisse beraubt? Häufig ist dies leider der Fall. Das muss aber nicht so sein. Sie können und sollen Ihr (Familien-)Vermögen erhalten. Nicht zuletzt, indem Sie meist sehr hohe, unnötig hohe Provisionen umgehen. Provisionen, die ansonsten meistens im Verborgenen oder sehr klein Gedrucktem versteckt bleiben. Dazu später mehr.

Immobilien, des vermögenden Deutschen liebstes Kind, sind schon zu lange sehr stark im Preis gestiegen. Jeder, der noch die Bodenhaftung bewahrt hat, fragt sich, wie eine derartig große Differenz zwischen abgehobenen Marktpreisen und reinen Baukosten in Großstädten zustande kommt.

Zwei Entwicklungen können die selbst von der Deutschen Bundesbank in einigen deutschen Stadtteilen festgestellte Immobilienblase und infolgedessen den gesamten Immobilienmarkt erschüttern.

So riskant können Immobilien werden

  1. Erstens wird in den nächsten 20 Jahren die Bevölkerung stark altern und mit einiger Wahrscheinlichkeit abnehmen – in ganz Europa. Vor allem aber in Deutschland. Neben der Alterung ist übrigens anzunehmen, dass hunderttausende mittelosteuropäischer, insbesondere polnischer Arbeitsmigranten mit ihrem erarbeiteten kleinen Vermögen spätestens im Rentenalter nach Polen zurückkehren, um dort bei deutlich niedrigeren Lebenshaltungskosten zu leben. All das führt dazu dass von Pflegeheimen abgesehen, weniger Wohnraum nötig wird. Die Nachfrage geht wohl deutlich zurück. Auch auf dem Immobilienmarkt wird dann gelten: Sinkende Nachfrage führt zu deutlich sinkenden Immobilienpreisen und Mieten.
    Dadurch droht Immobilienbesitzern, die in der Regel ihren Immobilienbestand länger als 2-3 Jahre halten, sondern von heute aus betrachtet bis 2030 und länger, ein gravierender Wertverlust. Viele Bevölkerungsprognosen mit Blick auf die kritische Beitragsentwicklung der Sozialversicherungen enden nicht zufälligerweise im Jahr 2030. Ab diesem Jahr wird es in den Folgejahren erst richtig kritisch. Denn dann wirken sich erst die vielen neuen Ruheständler der Babyboomer-Jahrgänge in Kombination mit den wenig starken Jahrgängen aus, die dann ins Erwerbsleben einsteigen und mit ihren Steuerzahlungen und Sozialversicherungsabgaben die starken Rentnerjahrgänge finanzieren sollen. 

    Anleihen sind inzwischen zu Risikoanlage geworden

  2. Ähnliches gilt für Anleihen, deren Kurs wie finanzmathematisch üblich zeitgleich mit den sinkenden Zinsen gestiegen sind. Falls die Zinsen wieder steigen, werden die Anleihekurse jedoch entsprechend zurück in den Keller gehen. Vermögen kann sich so deutlich reduzieren. Vor allem sollte sich jeder fragen, ob selbst Deutschland mit seinen Billionen Schulden angesichts sinkender Erwerbsbevölkerung die Zinsen für die Schulden langfristig bedienen kann. Jährlich verlassen 70.000 Schüler die Schulen in Deutschland ihre Schule ohne Schulabschluss. Die Anzahl der Älteren, die meist weniger Steuern im Alter zahlen und dafür stark die Sozialsysteme beanspruchen, nimmt stark zu. Hingegen müssen immer weniger erwerbstätige Menschen im mittleren Alter ihre eigenen Kinder, die sozial Schwachen und das staatliche Renten- und Krankenversicherungssystem finanzieren. Nimmt man nicht die explizite, sondern die implizite Staatsverschuldung, d.h. z.B. die Ansprüche der zukünftigen Beamtenpensionäre gegenüber dem Staat dazu, verdreifacht sich die Billionenschuld Deutschlands von 2 auf 6 Billionen Euro wie Volkswirtschaftler errechnet haben.

Niemand sollte sich daher wundern, wenn der Schuldenkrug zwar noch einige Jahre zum Brunnen geht, dann jedoch zerbricht. In diesem Moment werden die Massen merken, dass sie überwiegend Papiergeld (Sparbücher, Kapitallebensversicherungen, Bausparpläne) besitzen und kaum Sachwerte. Denn Deutschland ist ein Land der Mieter, nicht der Eigenheimbesitzer. Zudem besitzen nicht mehr als 10 Prozent Aktienfonds, passive, d.h. kostengünstige Aktien-ETF-Anlagen oder aktive Aktienfonds. Nur wer sich informiert und unabhängig von angestellten und damit von zuerst ihren Arbeitgebern verpflichteten Bankern und Versicherungsvertretern informieren und coachen lässt, wird lernen Vermögen mit Sachwerten dauerhaft aufzubauen.

Bausparer lohnen nicht mehr ohne die gestrichene staatliche Förderung

  1. Bausparer sind ebenfalls sehr beliebt in Deutschland. Doch die fast gegen Null gehenden Zinsen in der Ansparphase verhindern einen Vermögensaufbau, wie er mit ETF-Fonds viel schneller, sicherer, sachwertorientierte und damit weniger riskant möglich wäre. Den günstigen Baukredit erhalten Sie ohnehin auch direkt von Banken. Nachdem schon vor etlichen Jahren, die frühere lukrative Förderung von Bausparverträgen abgeschafft wurde, ist dieses Finanzprodukt kaum mehr zu gebrauchen.

Somit verbleiben nur Aktien(Fonds) oder noch besser ETF-Fonds als Vermögensretter und Inflationsschutz übrig. Sicher haben Sie schon häufiger in den Medien gelesen, gesehen und gehört, dass in den letzten 20 Jahren die Löhne meist nur sehr gering – wenn überhaupt – gestiegen sind, während die Einnahmen von Unternehmen und Selbstständigen meist sehr stark zunahmen. Wollen Sie endlich von dieser Entwicklung mitprofitieren? Dann sollten Sie zu den schlaueren 10 Prozent der Bevölkerung in Deutschland gehören; nämlich zu dem leider geringen Teil, der verstanden hat, dass Aktieninvestments breit gestreut – am besten global – schon seit Jahrzehnten langfristig keinen Verlust sondern ihren Inhabern im Gegenteil hohe Gewinne beschert haben. Voraussetzung dafür war jedoch, dass die Besitz dieser globalen Sachwerte von Firmen mental und psychisch gut umgehen konnten mit den in gewissen Abständen auftretenden Kurseinstürzen. Wer sich informiert, weiß, dass es an den Börsen kurz- und mittelfristig ein auf und ab gibt – jedoch langfristig eine relativ konstante Aufwärtsbewegung stattfindet.

Warum der Aktienmarkt langfristig steigen wird

Das ist auch kein Wunder. Seit Jahrhunderten erfinden Ingenieure und Naturwissenschaftler neue Produkte und Methoden, die sich im Durchschnitt sehr gut verkaufen, weil sie mit ihrem Fortschritt, das Leben bequemer, sicherer und interessanter machen und deshalb früher oder später zum Massenprodukt werden. Die Gewinne bleiben vor allem bei den Besitzern der Unternehmer hängen – also auch bei den Aktien-ETF-Besitzern. Mit dem richtigen Coaching können sich auch Menschen zu Aktieninhabern entwickeln, die bisher – verständlicherweise – eher mit Sorge und Furcht auf das Börsengeschehen blickten oder erste schlechte Erfahrungen machten, weil sie nicht richtig beim Einstieg in die Aktienmärkte beraten wurden. Angesichts der medialen Berichterstattung ist dies kein Wunder, werden von Journalisten doch die Geschichten bevorzugt, die von Börsenabstürzen und Insolvenzen erzählen. So begehrt diese bad news bei Journalisten auch sind, so sehr haben sie vielen in Deutschland den sachlichen Blick auf das Börsengeschehen leider verstellt. Mit der verheerenden Konsequenz, dass große Teile der Bevölkerung immer wieder viel Geld mit geschlossenen Immobilien-, Schiffscontainer- Film- und anderen Fonds in den Sand setzen.

Falsche Sicherheit beim Sparen

Oder Deutsche wiegen sich in falscher Sicherheit mit nur scheinbar sicheren Bundesschatzbriefen, Sparbüchern oder Kapitallebensversicherungen, von denen der Deutsche mehr als eine im Durchschnitt pro Kopf abgeschlossen hat. Wer es der Vertriebsmaschnerie der Versicherer vergönnt, soll weiter mitmachen. Nur Inflationsschutz sollten die Investoren weder von Kapitallebensversicherungen, noch von Bausparern oder anderen „Papiergeld-Sparformen“ erwarten. Nur direkter Besitz an Betriebs- und Firmenvermögen, wie ihn passive Aktien-ETFs oder aktive Aktienfonds verkörpern, kann auf Dauer vor Inflation schützen

Rückerstattung der Kickback-Gebühren bei Aktienfonds möglich
Dabei sei ein kleines Geheimnis zumindest an dieser Stelle zum Teil verraten: Es gibt nicht nur die Möglichkeit, den Ausgabeaufschlag von oft 5 Prozent der Kaufsumme durch den Wechsel zu einigen Onlinebroker-Plattformen zu sparen. Nein auch die Kickback-Gebühren, die jährlich mit den Bestandsprovisionen für den Vertriebsapparat – meist bis 1,5 – 2 Prozent des Vermögens pro Jahr von den meisten Fondssparern unbemerkt eingezogen werden, können bis zu 90 Prozent rückerstattet werden.

Das komplette Geheimnis lüften wir im preiswerten Mitgliederbereich oder am besten im Einzelcoaching. Das in Kürze hier angeboten werden wird. Allein das ist bei halbwegs ordentlichen Vermögen eine Summe von mehreren zehntausend Euro wert. Sie sind im digitalen Informationszeitalter nicht mehr abhängig von abhängigen Bank- und Versicherungsverkäufern.

Gute Beratung und noch besser Coaching ist etwas völlig anderes als das, was die Finanzindustrie bietet. Es geht deutlich einfacher, und dadurch preiswerter. Komplexität bei den Finanzprodukten dient den großen Geldhäusern vor allem zur Rechtfertigung ihrer hohen Provisionen und Gebühren.

Bis die automatisierte Anmeldung und das Bezahlsystem auf dieser Seite integriert ist, können Sie mich dazu direkt kontaktieren.

info ( at ) etf-investment.de

 

Weitere Artikel zum Thema ETF

Aktive Investmentfonds oder passive ETFs?
Den richtigen Länder-ETF finden
Welche Länder-ETFs erzielten die höchsten Renditen?

Ich will per E-Mail über beste ETF-Regionen
informiert werden und keine Chance verpassen: