Spanien-ETF: Gute Chancen in der Krise

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Spanien-ETF: Gute Chancen in der Krise

ETF-Profil

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Politische Börsen haben kurze Beine. Das erhoffen sich wohl vor allem diejenigen Finanzmarkteilnehmer, die in spanische Unternehmen investiert sind. Denn noch sind die Turbulenzen rund um das abspaltungswillige Katalonien nicht vorbei. Die Zentralregierung in Madrid hatte die Region als Reaktion auf die Unabhängigkeitserklärung unter direkte Verwaltung gestellt und für Dezember Neuwahlen anberaumt. Diese werden am 21. Dezember stattfinden und vom Ausgang könnte vieles abhängen. Der ehemalige katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont hat aber bereits signalisiert, dass er die Ergebnisse der Regionalwahl respektieren wird. Als wahrscheinlich gilt, dass die gemäßigten Anhänger einer Unabhängigkeit unter Puigdemonts moderatem Widersacher Santi Vila zu den Wahlgewinnern gehören werden.

Europas Wirtschaftswunderland

„Eine tatsächliche Abspaltung ist aus jetziger Sicht eher unwahrscheinlich, ökonomisch betrachtet allerdings der „worst case“, heißt es in einer Analyse der. Die Region Katalonien steht immerhin für rund ein Fünftel der spanischen Wirtschaftsleistung. Aber die zeigt sich nach wie vor robust. Spanien wird 2017 zum dritten Mal in Folge ein Wirtschaftswachstum von mehr als 3 Prozent erreichen. Das Vorkrisenniveau von Anfang 2008 ist damit übertroffen. Aus seinen beiden Rezessionen in den vergangenen zehn Jahren hat das Land gelernt: Spanien konnte seine Wettbewerbsfähigkeit gegenüber vergleichbaren Ländern wie Italien deutlich erhöhen. Die Zahl der Arbeitslosen sinkt deutlich und das Konsumklima ist optimistisch. Im Gegensatz zu anderen europäischen Staaten profitiert Spanien auch vom Außenhandel. Die Exporte legen stärker zu als die Einfuhren.

Taktische Investments am spanischen Aktienmarkt

Die politische Unsicherheit rund um die Region hat sich auch an der Börse in Madrid bemerkbar gemacht, allerdings nur in Maßen. Der Leitindex Ibex konnte in diesem Jahr ähnlich seinem deutschen Pendant rund 14 Prozent hinzugewinnen. Dies dürfte auch der Tatsache geschuldet sein, dass zwei Drittel der Erträge der Ibex-Unternehmen im Ausland erwirtschaftet werden. Der französische Asset Manager Lyxor riet mutigen Anlegern jüngst zu spanischen Aktien: Die aktuelle Situation biete risikobewussten Investoren die Chance, mit taktischen Investments am spanischen Aktienmarkt von der aktuellen Unsicherheit zu profitieren“, sagte ETF-Expertin Heike Fürpaß-Peter. Der AMUNDI ETF MSCI SPAIN UCITS ETF (WKN: A0REJT) bündelt die 30 größten Blue Chips Spaniens mit der höchsten Marktkapitalisierung. Aktuell sind 144 Mio. Euro in den ETF investiert. Im laufenden Jahr ging es um knapp 14 Prozent nach oben. Die Gesamtkostenquote beträgt 0,25 Prozent.

AMUNDI ETF MSCI SPAIN UCITS ETF

WKN: A0REJTISIN: FR0010655746
Kurs

202,59 €

Kosten (TER) 0,25 %
Fondsvolumen 143,62 Mio. €
Indexabbildung synthetisch
1 Monat +0,24 %
Lfd. Jahr +12,50 %
Jan ’17Apr ’17Jul ’17Oct ‘17160180200220Wednesday, Nov 15, 2017● Series 1: 199.72
Mehr ETFs finden: ETF-Suche

Mehr zu diesem Thema finden Sie hier: Viva Espana? – Spanien-ETF als Chance für mutige Anleger

https://www.nzz.ch/finanzen/fonds/high-yield-etf-sind-ein-murks-ld.1335422

 

Weltreisen statt Altersarmut – möglich mit ETF

Wie alt die deutsche Gesellschaft wird, ist mit allen Folgen wohl noch nicht bei den Betroffenen angekommen. Und betroffen sind wir alle, in welcher Form auch immer. Sie sollten sich von Politikern nichts vormachen lassen, die in der Regel auf den nächsten Wahltermin schielen. Wenn Sie trotzdem früher in Rente gehen wollen, sollten Sie die richtigen Maßnahmen jetzt ergreifen. Mehr dazu unten.

Wenige kümmern sie sich darum, ob sie in 15 bis 30 Jahren die prognostizierte Rente überhaupt noch erhalten können. Momentan finanzieren drei Erwerbstätige einen Rentner – und häufig noch eigene Kinder. 2030 werden sich wegen der fortschreitenden Alterung nur noch zwei Erwerbstätige um einen Rentner kümmern müssen – und hoffentlich manchmal noch um eigene Kinder.

 

Die Altersentwicklung der deutschen Bevölkerung ist eindeutig. Welche Lösung gibt es für das von Politikern konsequent in der Öffentlichkeit verschwiegene zukünftige Finanzierungsproblem im Rentensystem?

1. Sehen Sie die jeweilige Jahrgangsstärke der interaktiven Grafik und bewegen Sie die Maus nach oben / unten.
2. Wenn Sie mit dem Mausrad drehen, wird die zukünftige Veränderung des demographischen Baumes gezeigt.

Wir werden nicht umhin kommen, um einen globalen Kooperation mit jüngeren Gesellschaften in Asien, Südamerika und Afrika. Das ist einfacher als es klingt. Manche kooperieren jetzt schon unbewusst bei der Altersvorsorge und Vermögensbildung mit diesen sehr jungen Weltregionen: Indem sie den Menschen dort Kapital geben, das heißt, in dem sie ETF-Aktienfonds mit Schwerpunkt Asien, Afrika oder Südamerika kaufen.

Die können das europäische Kapital gut brauchen, um wirtschaftlich aufzuholen. Wir benötigen deren Arbeitskraft, damit sich unser Kapital vermehrt, so dass wir damit unsere zunehmend brüchigen Sozialsystem bezuschussen oder teils ersetzen können.

Mangels eigener Kinder in Europa sind wir in Zukunft möglicherweise sehr froh, wenn einige Asiaten und Afrikaner für einige Jahre bei uns als Altenpfleger in Europa arbeiten. Oder müssen unsere Pflegebedürftigen dorthin auswandern, wo es in Seniorenresidenzen und Pflegeheimen noch ausreichend Personal gibt?

Es klingt jedenfalls plausibel, dass aufstrebende Entwicklungsländer mehr Wachstum in den nächsten Jahrzehnten aufweisen werden. Damit sind sehr gute Wertsteigerungen mit Aktienfonds in diesen Ländern zu erwarten. Vor allem gibt es im wohl noch sehr lange anhaltenden Niedrigzinsumfeld keine andere Alternative zu den sehr guten ETF-Aktienfonds-Renditen von ca. 7-8 Prozent.

Wer das nicht versteht, muss mit hohem Vermögensverlust rechnen – Durchschnittsverdiener mit Altersarmut. Die demographische Entwicklung erzwingt gravierende Einschnitte in die Finanzierung unserer Alterssicherung.

Das muss nicht schlimm enden, wenn wir rechtzeitig reagieren und schrittweise auf Kapitaldeckung mit ETF-Aktienfonds umstellen. Die Zeit wird aber allmählich bedrohlich knapp. Die gesetzliche Rentenversicherung ist wie ein großer Tanker, den man nicht einfach in kurzer Zeit umsteuern kann.

Daher sind Sie gut beraten, sich z.B. asiatische ETFs beispielsweise hier näher anzusehen

Asien-ETFs
https://www.justetf.com/de/market-overview/equity/etf-equity-market-asia.html

Schneller, sicherer und mit höheren Gewinnen kommen Sie mit meiner Unterstützung an das Ziel gelangen. Zu einer sicheren, möglichst vom Staat unabhängigen Altersvorsorge. Denn bei der Auswahl von ETFs und dem strategisch schrittweisen Einstieg sind viele Dinge zu beachten. Wertvolle Tipps dazu bekommen Sie von mir.

Weiterführender Artikel zum bedrohten deutschen Rentensystem: Top-Ökonomen sprechen sich für Rente mit 70 aus
Hier ein Vergleich des Renteneintrittsalters in den EU-Ländern: Rente erst mit 70 in Deutschland?

Wasserskifahren macht Spaß. Selbst mit Opa. Er ist noch richtig fit. Vor allem war er clever, als er sich schon vor meiner Geburt Gedanken um seine Rente machte. Vielleicht hoffte er damals auch schon auf mich, auf Enkel, mit denen er im Alter viel Spaß haben wollte. Opa ist klasse, Genauso Oma. Sie hatte mich schon vor fast 10 Jahren oft mit ins Kindertheater mitgenommen.

Zum Glück musste sie nicht bis 65 arbeiten. Dank Herrn Lehmann und dessen ETF-Tipp wie sie meint. Herr Lehmann ist irgendein Honorarberater, der keine Versicherungen verticken muss – sagt Opa. Dafür konnte er diese ETF-Fonds ohne Horrorgebühren vermitteln. „Es war schon lange klar, dass wir zu wenige Kinder in Deutschland haben, um eine ausreichende Rente wie früher zu zahlen“, wiederholte Opa mehrmals.

Mein Papakauft die ETF-Indexfonds selbst ohne Berater. Aber das ist mir eigentlich auch egal, solange er und Opa mich weiter so häufig mit meiner Schwester auf eine Pizza oder zum Eisessen einladen kann.

Aber später muss ich mir diese ETFs auch Mal ansehen. Wer will schon ein armer Schlucker im Rentenalter sein.
Opa und Oma machen mit uns eine Safari Tour im Big Cypress Reservat. Das liegt in Florida in den Everglades. Gestern durften wir am Lagerfeuer in tiefster Wildnis indianischen Geschichtenerzählern lauschen. Das war megaspannend.

Heute sehen wir im Indianerdorf Schlangen, Skorpione und Spinnen. Zum Glück sind die in sicheren Aquarien eingeschlossen. Abends bin ich sicher hundemüde. Aber eine Partie Schach mit Opa geht sicher noch. Ich spiele gerne mit ihm. Er brauchte einen neuen Schachpartner. Sein Nachbar und früherer Schachpartner ist nicht mehr da.

Nein, er ist nicht tot, er lebt noch. Aber weit weg in Bulgarien (1). Dort kann er sich das Leben als Rentner noch leisten, sagte er zu Opa, als er Deutschland für immer verließ und abreiste. Opa war sehr traurig. Leider hatte der Nachbar seine Altersvorsorge nicht so gut wie Opa geplant. Typisch deutsch, glaubte er weiter an Bundesschatzbriefe, Bausparer und das Sparbuch oder die Kapitallebensversicherung. Und das, obwohl ihm Opa frühzeitig den Tipp mit ETF-Sparen gegeben hatte. „Wer nicht hören will, muss fühlen“, sagte Opa sehr traurig, als er abgereist war. Foto: Hannelore Luis – pixelio.de

Rentnerglück am Goldstrand – oder: Abgeschoben nach Bulgarien?
https://www.zdf.de/dokumentation/37-grad/37-grad-rentnerglueck-am-goldstrand-100.html

So duster sieht es für die Rentner einmal aus:

 

 

Überdurchschnittliche Rendite

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Serientäter – ETF-Aktienfonds grundsätzlich sicher

ETF-Indexfonds

Foto: Michael Grabscheit, Pixelio

Es gibt richtig betrachtet kein Verlustrisiko bei ETF-Aktienfonds. Selbst wenn Finanzberater regelmäßig das Magische Dreieck der Vermögensanlage mit den Punkten Risiko, Rendite, Laufzeit vormalen. In Wirklichkeit dient das dem Verkauf bestimmter Produkte wie beispielsweise scheinbar risikoloser Kapitallebensversicherungen, Bausparer oder anderem Unsinn. Bei diesen ist zwar das Verlustrisiko auch für kurze Zeiträume fast absolut ausgeschlossen. Leider jedoch für viele Anleger die Armut im Alter oder ein kärgliche Vermögensentwicklung garantiert.


Serientäter oder Seriensparer unter deutschen Anlegern

 

Vollkommen vergessen die meisten Sparer, dass sie letztlich immer über Jahrzehnte hinweg sparen und investieren. Nur zwischendurch erfolgen mittlere oder größere Ausgaben und somit Entnahmen aus dem angesparten Vermögen. Fast jeder spart jedoch danach weiter. Wenn auch häufig wechselnd in verschiedene Finanzprodukte oder wie bei Bausparern in Folgeprodukte der gleichen Anlageform. Deutsche sind Serientäter oder genauer gesagt Seriensparer.

Völlig aus den Augen verlieren wir die Tatsache, dass dieser lang anhaltende Sparprozess – so sehr er sich auch verändern kann – als Jahrzehnte währendes Sparverhalten verstanden werden muss.

Mit dem Faktor Zeit richtig umgehen

 


Das heißt den Faktor Zeit kann man aus dem Anlagedreieck schon mal verbannen und rauswerfen. Nicht jedoch aus der Sparstrategie an sich selbst. Was bedeutet das? Zeit bzw. Anlagedauer und Rendite weisen einen anderen Zusammenhang zueinander auf als von Finanzverkäufern gerne vorgegaukelt wird – insbesondere bei Aktienfonds.

Denn ETF-Aktienfonds haben in den letzten Jahrzehnten über längere Zeiträume ab ca. 12 Jahre noch nie einem Anleger einen Verlust eingebracht. Diese Tatsache wird in der Öffentlichkeit aus verschiedenen Gründen sehr selten erwähnt. Nun merken Sie sicher, worauf ich hinaus will.

Klar. Wenn sowieso jeder ein Seriensparer ist und Entnahmen bzw. Kreditaufnahmen hin und her, regelmäßig Geld nicht für Konsum aufwendet, sondern zum Investieren oder zum Begleichen der Kreditraten, so sollte jeder in die Produkte investieren die langfristig die höchste Rendite bringen. Das sind immer Aktienfonds gewesen. Nach Einführung der gebührenarmen jedoch ETFs passive Aktienfonds.

Wertschwankungen und Kurseinbrüche als Renditechance


Wertschwankungen nach unten werden mit dieser Sichtweise nicht mehr als Verluste realisiert und nicht einmal mehr als Verluste wahrgenommen. Wer sich den Zugang zu den richtigen Informationen sichert, freut sich sogar über die immer nur vorübergehenden Kurseinbrüche. Denn in diesen Marktphasen wird das Fundament zu den höchsten Renditen gelegt. Und zwar indem man zusätzlich investiert, gerade in dem Moment, wenn die Kurse eingebrochen sind. Mit dem richtigen historischen Börsenwissen ausgestattet, hält man selbst sehr massive Börsencrashs für normale, regelmäßig wiederkehrende Erscheinungen, die kommen und gehen. Historisch informierten Anlegern ist vollkommen klar, dass die breiten Aktienmärkte langfristig nur eine Richtung kennen, die nach oben.

Verluste entstehen erst, wenn Anleger sie realisieren, weil sie sich absolut unnötigerweise von einer Massenpanik anstecken lassen. Dies ist zumindest unnötig, sofern der Anleger nicht das Geld in ETFs investiert, das in den nächsten Monaten oder auch 2-7 Jahren zum Kauf von Kleidung, Lebensmittel und für die Wohnkosten benötigt wird.

Bei größeren Vermögen können Anleger sogar mit der richtigen Haltung schmerzfrei prozentual geringe Anteile für die Lebenshaltung z.B. quartalsweise mit Verlusten verkaufen. Und dennoch machen diese Anleger später mit dem Löwenanteil des Gesamtvermögens die nächste Kursralley zu neuen Höchstkursen mit und sacken damit maximale Renditen und Gewinne ein. Viele bilden sich im nachhinein, in der Rückschau ein, dass sie exakt den richtigen Kauf- oder Verkaufszeitpunkt hätten erkennen können. Beim nächsten Mal klappt es sicher – glauben sie. Und werden wieder enttäuscht. Es gibt bessere, realistische Strategien.

Warum besitzen so wenige Bürger Aktienfonds?


Die Antwort ist einfach.
Selbst relativ teure aktive Aktienfonds hatten schon in der Vergangenheit vor der Einführung der deutlich renditeträchtigeren ETFs einen großen Nachteil für Finanzvertriebe, Banken und Versicherer: Mit ihnen lässt sich vergleichsweise wenige an Provisionen einstreichen.

Was folgt daraus für den Anleger?


Niemand muss sich mit weniger als 7 Prozent Rendite im Schnitt zufrieden geben. Niemand muss – richtig informiert – auch nur die geringste Angst haben vor Kursverlusten.

Kaufen Sie sich in den richtigen Intervallen die richtigen ETFs auf den weltweiten Index MSCI World. Und danach zu den halbwegs richtigen Zeitpunkten einige wenige weitere etwas speziellere ETFs. Dabei ist die Auswahl aus tausenden ETFs nicht immer einfach.

Warum ist die Rendite an der Börse in breit gestreuten ETFs so hoch?


Weil Sie bei der Anlage mit ETFs in viele hunderte einzelner Aktien von einzelnen Totalabstürzen prozentual so gut wie überhaupt nicht betroffen sind. Vor allem sind die Ingenieure und Unternehmer inzwischen seit Jahrhunderten nachweislich so kreativ, dass sie ständig neue Technik, Prozesse und Dienstleistungen erfinden, die andere Menschen zu guten Verkaufspreisen kaufen. Daran wird sich in Zukunft global betrachtet nichts ändern. Europa wird zwar stark altern. Asien, Südamerika und Afrika gewinnen mit sehr jungen Volkswirtschaften dafür langfristig umso mehr an Dynamik. So wenig das viele Europa-zentrierte Anleger auch erkennen oder sich regelmäßig zumindest bewusst machen.

Nicht zuletzt zwingt die Börse die Aktiengesellschaften durch Transparenzpflichten zu ständiger Optimierung der eigenen Prozesse und Wirtschaftsweise. Mit dem positiven Effekt, dass die Rendite hoch gehalten wird oder steigt. Diesen Druck kennen viele andere Bereiche der Wirtschaft wie Handwerksbetriebe und kleine Unternehmer nur in vergleichsweise geringerem Maaß – trotz allgemeiner Konkurrenzsituation aller Bereiche in einer Marktwirtschaft.

Was sollten Sie nun Schritt für Schritt tun?
Ich sage es Ihnen – komprimiert und in kurzer Zeit.

Schreiben Sie mir einfach eine E-Mail an info @ etf-investment.de

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Oder lesen Sie hier kostenlos alle Artikel und lernen Sie durch eigene Anstrengungen und Versuche über einen deutlich längeren Zeitraum selbst wie Sie ein hohes Vermögen aufbauen, vermehren und erhalten.

Bis Sie so weit sind, werden Sie allerdings viele Chancen verpassen, die ich Ihnen in Form kurzer und knapper Informationen gleich ab jetzt bieten kann.

P.S.: Wer nicht glaubt, dass ETF-Aktienfonds mit der richtigen Sichtweise – also relativ – risikolos sind, sollte sich mit der Relativitätstheorie von Einstein auseinandersetzen 😉
Oder er sollte sich einfach überlegen wie ungleich höher, das Risiko ist einen schlimmen Autounfall zu erleiden oder an Krebs zu erkranken. Legen Sie sich nur deshalb nicht mehr in Ihr Bett, weil die meisten Toten im eigenen Bett zu Tode gekommen sind?

Weiterführender Artikel:

Zur fehlenden deutschen Aktienkultur und provisionsorientierten Verkaufsgesprächen – keine Beratungsgespräche



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Immobilien-ETF statt Direktinvestment in Immobilien

Immobilien _R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.de

Immobilien-ETF als Depotbeischung, Rainer Sturm, Pixelio.de

Wie diversifiziere ich mein Investmentfonds-Depot mit Immobilienanlagen und ETFs am besten? Wer mit ETFs und aktiven Investmentfonds nicht nur auf Aktien setzen will, sollte sich neben Rostofffonds oder Edelmetall-ETFs auch Immobilien-ETFs ansehen.

Vorher gilt es jedoch zu überlegen, ob Immobilien tatsächlich grundsätzlich die Bezeichnung Betongold verdienen; ob sie eine risikolose Anlageform darstellen und ausreichend Inflationsschutz gewährleisten. Gutverdiener kaufen sich häufig Eigentumswohnungen und vermieten diese. Das brachte über viele Jahrzehnte hinweg betrachtet nur auf den ersten Blick ordentlich Gewinn ein. Der Aufholprozess der Immobilienpreise – bzw. die Blasenbildung am Immobilienmarkt in einigen Stadtteilen in den letzten Jahren bildet ausnahmsweise einen Zeitraum mit guten bis sehr guten Immobilienrenditen – bis die Preise in einigen heißgelaufenen regionalen Märkten wieder einbrechen.

Selbst von der vorsichtigen Deutschen Bundesbank waren Warnungen vor Preisblasen im Immobiliensektor einiger Metropolen zu hören. In anderen Regionen Deutschlands ist anhand der Geburtenraten in den vergangenen Jahrzehnten und dem relativ starken Wegzug junger Menschen absehbar, dass der Wohnraumbedarf in den nächsten Jahren deutlich sinken wird.

Außerdem ist die die Mobilität vieler Arbeitnehmer mit Blick auf die Digitalisierung vieler Branchen noch nicht in das Blickfeld der Anleger gerückt. Wer genausogut mit seiner Familie am Laptop auf dem Dorf 150-200 Kilometer entfernt von seinem Arbeitgeber in der nächsten Metropole arbeiten könnte, wird irgendwann nicht mehr die Mondpreise für Eigentumswohnungen und Häuser in Regionen wie Hamburg oder Berlin akzeptieren. Deren Preise sind zunehmend stärker mit Rückschlagspotential behaftet.

Lieber werden solche Familien in Zukunft möglicherweise auch in das weiter entfernte Umland ausweichen. Verbunden mit der deutlichen Alterung der Bevölkerung in ganz Deutschland einschließlich der Metropolen, droht auch in Berlin, München, Frankfurt am Main und anderswo den Käufern der jüngsten Vergangenheit Ungemach, sprich deutlicher Wertverlust. Wenn sich Angebot und Nachfrage innerhalb weniger Jahre für weniger gut informierte Käufer überraschend verändern, könnten die Preise deutlich sinken.

Anleger, die auf einzelne Immobilien, geschlossene Immobilien oder selbst auf einen deutschen ETF gesetzt haben, werden in den nächsten Jahren daher wohl froh sein, wenn sie mit einem blauen Auge davonzukommen. Daher sollte man nur einen kleinen Anteil des Depots in Immobilien halten und den auch noch breit streuen. Das Handelsblatt verweist auf einen inzwischen wieder recht hohen Nettoinventarwert (Gebäude und Grundstücke abzüglich der Schulden) deutscher Immobilienaktien. Zudem können steigende Zinsen wegen der Fremdfinanzierung einmal ein Problem für Immobiliengesellschaften in Europa und den USA darstellen, wo die Zinsen noch extrem niedrig sind. Nach enormen Wertentwicklungen per anno von etwa 20 Prozent (3 Jahre) oder 13 Prozent (5 Jahre) des Fonds Axa Aedificandi (FR0000170193) ist im Euroraum vielleicht nicht mehr ganz so viel Luft nach oben.

Global ist der Investor mit dem E&G Global Reit von der Privatbank Ellwanger & Geiger (LU0441338497) in Immobilien investiert und im wachstumsstarken Asien-Pazifik-Raum mit seiner jungen Bevölkerung mittels des Schroder International Selection Fund Asia Pacific Property Securities (LU0269906375).

Die breiteste Streuungsmöglichkeit bietet der globale Immobilienindex MSCI World Real Estate als ETF zum Beispiel  von Lyxor (FR0010833574). Der in der Vergangenheit sehr guten Think Global Real Estate UCITS ETF (NL0009690239) ist nur direkt über die Börsen zu erhalten, da er lediglich für die Niederlande eine Vertriebszulassung beantragt hat.

Der MSCI World Real Estate umfasst die nach Marktkapitalisierung wichtigsten Immobiliengesellschaften. Die machen machen den Hauptteil aus; mit einem Drittel. Firmen aus Hongkong und Japan mit 21 und 15 Prozent sind ebenfalls relativ stark vertreten. Europäische Immobiliengesellschaften machen rund 13 Prozent des Index aus. Er umfasst insgesamt etwa 80 Aktien aber keine deutschen.

Immobilienbesitz außerhalb Deutschlands streuen

Daher sollte man entweder mehrere Immobilien-ETFs auswählen, die global auf Immobilienmärkten investiert sind oder mindestens einen europäischen ETF wählen, wie db x-trackers FTSE Developed Europe ex UK Property UCITS ETF (DR), Der baut den Index physisch nach und umgeht so das Kontrahendenrisiko und andere Risiken von ETFs auf Swap-Basis.

Wer auch den Immobilienmarkt des Wirtschaftsgiganten USA einbeziehen will, könnte auf den iShares MSCI Target US Real Estate UCITS ETF zurückgreifen und erhält allerdings damit auch ein Dollarinvestment mit einem gewissen Währungsrisiko. Das besondere an dem Fonds ist, dass er auch in REITs investiert, die verpflichtet sind 90 Prozent der Gewinne auszuschütten. Vor allem ist der ETF sehr flexibel in der Ausbalanzierung des Verhältnisses zwischen REITs und Tipps, was die Wertschwankung sehr stark reduzieren kann.

Beim Kauf von Immobilien-ETFs sollten Sparer nicht zuletzt auf die Kosten (TER) und die Geld-Brief-Spanne achten. Letzere reicht von günstigen 16 bis zu 81 Basispunkten. Hier findet sich auch eine Übersicht über die größten Immobilien-ETFs im europäischen Markt.

EZB-Geldregen hilft Immobilien-ETFs

Trotz der Wertsteigerung im Immobiliensektor in den letzten Jahren können sich Immobilien-ETFs wohl sehr gut rentieren. Denn dafür sorgt schon alleine indirekt auch die EZB, die Monat für Monat Milliarden in ihre Aufkaufprogramme steckt, um die Zinsen niedrig zu halten. Nicht nur sicherheitsorientierte Anleger dürften damit kaum an weiteren Immobilieninvestments vorbeikommen. Grundsätzlich bieten allerdings für diejenigen, die das Geld langfristig investieren möchten, Aktien-ETFs in den dynamischen Emerging Markets bei geringem Langfristrisiko die besten Renditechancen.

Zuerst Veröffentlicht am: 26. Okt 2015
Am 24.05.2017 sinnwarend modifiziert.

Rendite ist egal – Hauptsache ETF

638729_web_R_K_B_by_Lupo_pixelio.de… wenn mindestens im Durchschnitt 6 Prozent zu erwarten sind. Dazu später mehr. Versuchen Sie nicht erst Mondrenditen von bis zu 20 Prozent anzustreben.

Daran ist schon Josef Ackermann gescheitert, obwohl er von der Kanzlerin eingeladen wurde, seinen Geburtstag im Kanzleramt zu feiern. “Seine” Deutsche Bank wird vom IWF inzwischen als das größte Finanzrisiko für das globale Bankensystem bezeichnet.

Lebenszeit für wichtige Dinge

Vor allem wird Ihnen das Bestreben maximalmögliche Rendite zu erreichen das Kostbarste kosten, was Sie haben, Zeit. Diese Zeit fehlt Ihnen dann für Ihr Kerngeschäft, für Ihre Familie, Kinder, Freunde, Nachbarn und alles was wirklich wertvoll ist.

Wenn nun auch “dank” der Deutschen Bank hohe Risiken im Bankensystem stecken, sollten Sie sehr vorsichtig sein bei der Auswahl von Anlageprodukten.

Die wohl wichtigste Unterscheidung, die Sie dabei zu treffen haben, besteht in folgender Frage:

Sachwert oder Papierwert?

Steckt hinter einem vorgeschlagenen Anlageprodukt ein Sachwert, an dem ich direkt – nicht über ein synthetisches Finanzprodukt oder über einen Kredit – beteiligt bin?

Einfache Lösung – Aktien-ETF

Die Lösung ist recht einfach. Alles was Sie nicht nachvollziehen und verstehen können sollten Sie aussortieren. Daher ist es naheliegend zu einfachen, gebührenarmen und vor allem verständlichen  ETF-Aktienfonds zu greifen. Immobilien-ETF eignen sich in manchen Situationen, um höhere Geldbeträge vor einem drohenden Banken-Crash zu schützen.

Immobilien-ETF vorsichtig auswählen

Besser als Immobilien-ETF, die teils zu hohe Preise beim Kauf der Immobilien zahlten oder deren Immobilien schon das maximum des realistischen Marktpreises erreicht haben, ist es unterbewertete Aktien-ETF herauszupicken.

Aussichtsreiche Aktien-ETF finden

Das heißt, Regionen und Sektoren zu suchen, die hohes Kurspotential haben.

Weil sie

1.  wie häufig der Fall nach einer Marktbereinigung viel zu weit abgestürzt sind

2. in einem asoluten Zukunftssektor investieren

3. in einer Weltregion, in der die Bevölkerung besonders jung und ausreichend gut gebildet ist, um unter ordentlichen Rahmenbedingungen jahrelang hohes Wirtschaftswachstum zu generieren

Es gibt dabei ETFs von unterschiedlicher Qualität. Wichtig ist im Falle einer Krise des Finanzsystems, dass man

1. physische, replizierende ETF ausgewählt hat. Denn synthetische ETFs können Verluste erleiden, wenn deren notwendige Finanzpartner insolvent werden.

Außerdem spielen

2. steuerliche Aspekte eine Rolle, um teilweise eine Doppelbesteuerung zu vermeiden.

Wer gründlich sucht, wird auch fündig werden. Mit einem Coaching oder einer meist unabhängigen Honorarberatung geht es übrigens viel schneller.

Entscheidender als einige Renditepunkte mehr oder weniger ist die richtige Einstellung, damit man sich bei der Vermögensbildung von gefährlichen Ansichten in Sachen Geldanlage löst.

Vorgetäuschten Sicherheit – Festverzinslicher Anlageformen

Insbesondere die Meinung, Bundesanleihen oder Sparbücher wären besonders sichere Anlagen, sollte schnellstens revidiert werden. Dabei spielt die implizite – nicht nur die explizite Staatsverschuldung eine große Rolle.

Zudem wissen mindestens einige Kunden der Hamburger und Frankfurter Sparkasse nach schmerzhaften Erfahrungen, dass Banksparprodukte von scheinbar soliden Banken wie Lehman Brothers doch nicht so sicher sind.

Zuletzt zum wohl wichtigsten Punkt. 90 Prozent aller Deutschen sind fatalerweise nicht in irgendeiner Form am Aktienmarkt investiert, weil sie offensichtlich die Risiken völlig überschätzen.

Sicher ist am Ende nur der Tod

Sie übersehen völlig, dass sie mit deutlich höheren Risiken Leben als es ein breit gestreutes ETF-Depot jemals beinhalten kann, das strategisch Schritt für Schritt aufgebaut wurde.

Die Wahrscheinlichkeit mit ETF-Fonds beim strategischen Vermögensaufbau einen Verlust zu erleiden, bewegt sich nahezu bei Null Prozent. Denn das Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts zeigt anschaulich: Selbst bei einem etwas gewagten Einmaleinstieg in einen DAX-ETF hätte nach 15 Jahren (PDF-Download des Renditedreiecks) niemand einen  Verlust verzeichnen müssen. Im Durchschnitt lag die Rendite bei beachtlichen 8 Prozent pro Jahr.

10T 6Pro 150 mtl 25 144T Will man konservativ sein, rechnet man mal ein Beispiel mit 6 Prozent Jahresrendite im Schnitt und zusätzlich monatlicher Sparrate von 150 Euro in einen ETF und sieht am Ende das Ergebnis von gut 144.000 Euro.

Link zur Berechnung:
http://www.zinsen-berechnen.de/sparrechner.php?paramid=tj0qmpnv01

 

10T 3Pro 150mtl 25a 87TSelbst bei einem schon seit Jahren nicht mehr erzielbaren Sparbuchzins oder mit sonstigen Anlageprodukten kaum erreichbaren Zins von 3 Prozent ergibt sich deutlich weniger – nur 87.000 Euro.
Link zur Berechnung:
http://www.zinsen-berechnen.de/sparrechner.php?paramid=0j0m1lfxfr

 

 

10T 8Pro 25 150Mit der durchschnittlichen Dax-Rendite von 8 Prozent würden sich sogar gut 205.000 Euro ergeben. Bei all diesen Berechnunge ist zu berücksichtigen, dass die Rendite eher konservativ als hoffnungsfroh angesetzt werden sollte. Mit einem Inflationsrechner wird dabei schnell klar, dass 1000 Euro Zusatzrente in 25 Jahren nur noch die Kaufkraft  von dann gut 600 Euro besitzen.
Link zur Berechnung:
http://www.zinsen-berechnen.de/sparrechner.php?paramid=rjifdc3fsd

1640 Euro wären nötig, um die jetzige Kaufkraft von 1000 Euro zu erhalten – bei einer Inflation wie zu DM-Zeiten in der Höhe von 2 Prozent Teuerungsrate. Zusätzlich folgen inzwischen häufiger weitere 25 Rentenjahre, in denen die Inflation weiter am Vermögen zehrt. Um so wichtiger ist es, auf die renditeträchtige Aktienfondsanlage mit ETF zu setzen. Dann spielt auch ein Renditepunkt mehr oder weniger nicht mehr die große Rolle.

Vor allem, wenn man sich unabhängig von einem Honorarberater oder Finanzcoach dabei begleiten lässt. Zwischenzeitliche Kurseinbrüche verleiten einen dann nicht zum Kardinalfehler, der diese lukrative Anlagestrategie bei den meisten Menschen zunichte macht: Von medialen Negativschlagzeilen und einem nervösen persönlichen Umfeld, steigen viele nach einem Aktiencrash aus, anstatt vorher richtig begleitet, zurückgehaltene Reserven zum günstigen Nachkaufen zu nutzen.

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Warum Rebalancing Mist ist

Foto: Michael Grabscheit - pixelio.de

Foto: Michael Grabscheit – pixelio.de

Wenn Anlageberater mehr Provisionen verdienen möchten, lohnt es sich für sie Rebalancing für das Depot zu empfehlen. Doch das ist meist absolut überflüssig.

Vielen Anlegern ist aufgrund der häufigen Empfehlung von Rebalancing nicht klar, dass Rebalancing vor allem Kosten verursacht, aber keinen Mehrwert bietet, wenn man die Sache mit der richtigen Anlegerphilosophie betrachtet.

Selten ist Rebalancing wirklich notwendig. Einmal davon abgesehen, dass ein Anleiheanteil im Depot die Rendite deutlich reduziert, ist er – nicht nur bei den derzeit niedrigen Zinsen – überflüssig. Vorausgesetzt man steigt mit der richtigen Strategie schrittweise mit Teilbeträgen zu unterschiedlichen Zeiten in den Aktienmarkt ein. Bei Sparplänen mit Indexfonds kauft man sowieso idealerweise bei Rückschlägen mit dem gleichen Sparbeitrag logischerweise mehr Fondsanteile als vorher zu höheren Kursen.

Rebalancing überflüssig durch richtigen Einstieg in ETF

Mit der richtigen Strategie investieren Sie nie mit dem Gesamtvermögen in einen Aktienfonds zu ungünstig hohen Preisen. Richtig gecoacht haben Sie verstanden, dass Sie mit dem nötigen zeitlichen Abstand zwischen Teilkäufen teilweis zu supergünstigen Preisen eingestiegen sind; in einem Zeitrahmen von etwa 24 bis 36 Monate – bei einem vorübergehenden Kurseinbruch (alle Kurseinbrüche sind bei Lichte betrachtet nur vorübergehende Einbrüche). Dann profitieren sie massiv von den darauf folgenden starken Kurssteigerungen. Oder Sie haben mit Teilbeträgen in einen deutlich gestiegenen Markt investiert und befinden sich bereits nach etwa 24 Monaten sehr deutlich in der Gewinnzone. Selbst bei einem Rückschlag werden selten die Gewinne aufgezehrt, und auch dann folgt wieder ein kräftiger Aufschwung, den man durch Rebalancing zu wenig nutzen würde. Vermögensaufbau und Altersvorsorge ist ohnehin nicht kurzfristig angelegt. Niemand sollte sich der Illusion hingeben, jeweils den Tiefstkurs zum Kaufen und den Höchstkurs zum Verkaufen zu erwischen. Doch leider streben das viele an, obwohl selbst die Profianleger daran ständig scheitern.

Orientierungshilfe Shiller-KGV

Das (Shiller-)KGV gibt Ihnen dann den richtigen Orientierungspunkt, wann in etwa die Märkte nach oben völlig übertrieben haben und überteuert sind. Dies kommt regelmäßig vor. Schießt das KGV (Anzahl der Gewinnjahre um den aktuellen Kurswert mit dem derzeitigen Jahresgewinn zu erreichen) stark über den historischen Durchschnitt in die Höhe, sollte man mit einem Drittel oder Viertel aussteigen – nie komplett. Denn die meisten Anleger verpassen durch den zu frühen Ausstieg aus dem Aktienmarkt die meisten Kurssteigerungen und zerstören so ihre Rendite.

In beiden Fällen wäre es sinnlos und vor allem gebührenlastig, Rebalancing vorzunehmen. Bei einem steigenden Markt sollten Sie das intakte Momentum weiter nutzen – also die Gewinne weiter laufen lassen. Rebalancing würde diese weiteren Gewinneinnahmen reduzieren.

Lohnenswerter Verzicht auf Anleihen

Bei einem gesunkenen Aktienmarkt würden Sie mit Rebalancing von Anleihenfonds oder Immobilienfonds in Aktien-ETF umschichten, um den anfänglichen Aktienanteil wieder herzustellen. Das ist dann im nachhinein zwar sinnvoll. Doch wozu haben Sie die Anleihen vorher gekauft? Nicht nur wegen der niedrigen Verzinsung war der Verkauf sinnlos. Denn er hat Transaktionskosten verursacht und bei Filialbanken in der Regel 5 Prozent der investierten Summe an Ausgabeaufschlag gekostet. Beim Verkauf und Umschichten fallen nun wieder Transaktionskosten an. Falls die Anleihen in einem gewissen Zeitraum wegen der politisch bedingten Niedrigzinspolitik in einem gewissen Zeitraum gestiegen sind, hatten Sie Glück. Aber die Kosten- und Zeitaufwand hätten Sie sich ersparen können, indem das nicht in Aktien investierte Geldanteil einfach auf dem Tageskonto liegen bleibt.

Wer Angst um sein Geld hat, weil er meint die Einlagensicherung ist nicht zuverlässig konstruiert, der verteilt das Geld auf Tagesgeldkonten bei mehreren Banken oder entscheidet sich für einen Jumbo-Pfandbrief-ETF. Hinter diesem steht eine Absicherung mit Immobilien, die allerdings auch einmal zu hoch bewertet werden können.Allerdings ist hier ein Verlustrisiko sehr unwahrscheinlich – von der mehr oder weniger starken Entwertung durch Inflation im Laufe der Zeit einmal abgesehen. Das trifft aber auch das Tagesgeld und alle anderen Anlagen, die nicht mit Sachwerten hinterlegt sind – Bausparer, Sparbücher, Bundesschatzbriefe etc. Deutlich unwahrscheinlicher als, dass ein Mensch in Deutschland an Krebs erkrankt oder einen schweren Autounfall erleidet. Auch die richtige Einschätzung von Lebensrisiken spielt eine wichtige Rolle für den erfolgreichen Vermögensaufbau.

Anleihen bergen Kursrisiken

Es hätte auch anders kommen können. Wenn die Notenbanken aufgrund konjunktureller oder politischer Entwicklungen die Zinsen wieder erhöhen, würden Anleihenkurse teils sehr deutlich einbrechen. So haben Sie – es sei Ihnen vergönnt – Glück gehabt.

Kaum etwas ist sicherer als ein maximaler Aktienanteil im Depot
Wozu betreiben Anleger Rebalancing im tieferen Sinn? Ein prozentualer Anleihenanteil von x im Depot ist ja kein Selbstzweck. Wer sich in naher Zukunft eine Eigentumswohnung kaufen möchte oder ein neues hochwertiges Auto, der soll das Geld gleich auf dem Tagesgeldkonto lassen.

Schrittweiser Einstieg in Aktienfonds

Das Geld das man mindestens 3-5 Jahre entbehren kann, sollte man jedoch je nach Börsenlage relativ schnell aber schrittweise in in den Aktienmarkt stecken. Nur dort kann man mit einer längerfristigen Durchschnittsrendite von 7-8 Prozent rechnen wie das Deutsche Aktieninstitut mit seinem Renditedreieck zeigt. Demnach hatte man selbst bei einem fehlerhaften Einmaleinstig zum Höchstpreisen am Aktienmarkt im letzten halben Jahrhundert – seit 1966 niemals nach 15 Jahren Geld verloren.

Und diesen riskanten Einmaleinstieg gilt es zu vermeiden, so dass viel weniger als 15 Jahre nötig sind, um sich mit der richtigen Vorgehensweise vor Kursverlusten zu schützen – nämlich in Teilbeträgen mit mehreren Monaten Abstand. Wer einmal die Geduld aufbringt, in normalerweise 24 bis maximal 60 Monaten ein Aktiendepot schrittweise massiv in die Gewinnzone zu bringen muss, der sich für die nächsten Jahrzehnte mit der richtigen Anlagepsychologie nie wieder mit Rebalancing oder generell der Angst vor den vorübergehenden Kurseinbrüchen befassen.

Wie Ihr Vermögen vernichtet wird – oder auch nicht

638729_web_R_K_B_by_Lupo_pixelio.deWie sollen Familienvermögen in Zeiten lang anhaltender Niedrigstzinsen erhalten werden? Geschweige denn vermehrt werden? Egal, welche Assetklassen man sich näher ansieht, es gibt kaum lohnende Anlageformen, die nicht mit recht hohen, unnötig hohen, Risiken verbunden wären. Sie und Ihre Vorfahren sind überdurchschnittlich qualifiziert, haben überdurchschnittlich viel und hart gearbeitet und folgerichtig überdurchschnittlich viel verdient und angespart. Werden Sie durch die niedrigen Zinsen der EZB ihres Fleißes Ergebnisse beraubt? Häufig ist dies leider der Fall. Das muss aber nicht so sein. Sie können und sollen Ihr (Familien-)Vermögen erhalten. Nicht zuletzt, indem Sie meist sehr hohe, unnötig hohe Provisionen umgehen. Provisionen, die ansonsten meistens im Verborgenen oder sehr klein Gedrucktem versteckt bleiben. Dazu später mehr.

Immobilien, des vermögenden Deutschen liebstes Kind, sind schon zu lange sehr stark im Preis gestiegen. Jeder, der noch die Bodenhaftung bewahrt hat, fragt sich, wie eine derartig große Differenz zwischen abgehobenen Marktpreisen und reinen Baukosten in Großstädten zustande kommt.

Zwei Entwicklungen können die selbst von der Deutschen Bundesbank in einigen deutschen Stadtteilen festgestellte Immobilienblase und infolgedessen den gesamten Immobilienmarkt erschüttern.

So riskant können Immobilien werden

  1. Erstens wird in den nächsten 20 Jahren die Bevölkerung stark altern und mit einiger Wahrscheinlichkeit abnehmen – in ganz Europa. Vor allem aber in Deutschland. Neben der Alterung ist übrigens anzunehmen, dass hunderttausende mittelosteuropäischer, insbesondere polnischer Arbeitsmigranten mit ihrem erarbeiteten kleinen Vermögen spätestens im Rentenalter nach Polen zurückkehren, um dort bei deutlich niedrigeren Lebenshaltungskosten zu leben. All das führt dazu dass von Pflegeheimen abgesehen, weniger Wohnraum nötig wird. Die Nachfrage geht wohl deutlich zurück. Auch auf dem Immobilienmarkt wird dann gelten: Sinkende Nachfrage führt zu deutlich sinkenden Immobilienpreisen und Mieten.
    Dadurch droht Immobilienbesitzern, die in der Regel ihren Immobilienbestand länger als 2-3 Jahre halten, sondern von heute aus betrachtet bis 2030 und länger, ein gravierender Wertverlust. Viele Bevölkerungsprognosen mit Blick auf die kritische Beitragsentwicklung der Sozialversicherungen enden nicht zufälligerweise im Jahr 2030. Ab diesem Jahr wird es in den Folgejahren erst richtig kritisch. Denn dann wirken sich erst die vielen neuen Ruheständler der Babyboomer-Jahrgänge in Kombination mit den wenig starken Jahrgängen aus, die dann ins Erwerbsleben einsteigen und mit ihren Steuerzahlungen und Sozialversicherungsabgaben die starken Rentnerjahrgänge finanzieren sollen. 

    Anleihen sind inzwischen zu Risikoanlage geworden

  2. Ähnliches gilt für Anleihen, deren Kurs wie finanzmathematisch üblich zeitgleich mit den sinkenden Zinsen gestiegen sind. Falls die Zinsen wieder steigen, werden die Anleihekurse jedoch entsprechend zurück in den Keller gehen. Vermögen kann sich so deutlich reduzieren. Vor allem sollte sich jeder fragen, ob selbst Deutschland mit seinen Billionen Schulden angesichts sinkender Erwerbsbevölkerung die Zinsen für die Schulden langfristig bedienen kann. Jährlich verlassen 70.000 Schüler die Schulen in Deutschland ihre Schule ohne Schulabschluss. Die Anzahl der Älteren, die meist weniger Steuern im Alter zahlen und dafür stark die Sozialsysteme beanspruchen, nimmt stark zu. Hingegen müssen immer weniger erwerbstätige Menschen im mittleren Alter ihre eigenen Kinder, die sozial Schwachen und das staatliche Renten- und Krankenversicherungssystem finanzieren. Nimmt man nicht die explizite, sondern die implizite Staatsverschuldung, d.h. z.B. die Ansprüche der zukünftigen Beamtenpensionäre gegenüber dem Staat dazu, verdreifacht sich die Billionenschuld Deutschlands von 2 auf 6 Billionen Euro wie Volkswirtschaftler errechnet haben.

Niemand sollte sich daher wundern, wenn der Schuldenkrug zwar noch einige Jahre zum Brunnen geht, dann jedoch zerbricht. In diesem Moment werden die Massen merken, dass sie überwiegend Papiergeld (Sparbücher, Kapitallebensversicherungen, Bausparpläne) besitzen und kaum Sachwerte. Denn Deutschland ist ein Land der Mieter, nicht der Eigenheimbesitzer. Zudem besitzen nicht mehr als 10 Prozent Aktienfonds, passive, d.h. kostengünstige Aktien-ETF-Anlagen oder aktive Aktienfonds. Nur wer sich informiert und unabhängig von angestellten und damit von zuerst ihren Arbeitgebern verpflichteten Bankern und Versicherungsvertretern informieren und coachen lässt, wird lernen Vermögen mit Sachwerten dauerhaft aufzubauen.

Bausparer lohnen nicht mehr ohne die gestrichene staatliche Förderung

  1. Bausparer sind ebenfalls sehr beliebt in Deutschland. Doch die fast gegen Null gehenden Zinsen in der Ansparphase verhindern einen Vermögensaufbau, wie er mit ETF-Fonds viel schneller, sicherer, sachwertorientierte und damit weniger riskant möglich wäre. Den günstigen Baukredit erhalten Sie ohnehin auch direkt von Banken. Nachdem schon vor etlichen Jahren, die frühere lukrative Förderung von Bausparverträgen abgeschafft wurde, ist dieses Finanzprodukt kaum mehr zu gebrauchen.

Somit verbleiben nur Aktien(Fonds) oder noch besser ETF-Fonds als Vermögensretter und Inflationsschutz übrig. Sicher haben Sie schon häufiger in den Medien gelesen, gesehen und gehört, dass in den letzten 20 Jahren die Löhne meist nur sehr gering – wenn überhaupt – gestiegen sind, während die Einnahmen von Unternehmen und Selbstständigen meist sehr stark zunahmen. Wollen Sie endlich von dieser Entwicklung mitprofitieren? Dann sollten Sie zu den schlaueren 10 Prozent der Bevölkerung in Deutschland gehören; nämlich zu dem leider geringen Teil, der verstanden hat, dass Aktieninvestments breit gestreut – am besten global – schon seit Jahrzehnten langfristig keinen Verlust sondern ihren Inhabern im Gegenteil hohe Gewinne beschert haben. Voraussetzung dafür war jedoch, dass die Besitz dieser globalen Sachwerte von Firmen mental und psychisch gut umgehen konnten mit den in gewissen Abständen auftretenden Kurseinstürzen. Wer sich informiert, weiß, dass es an den Börsen kurz- und mittelfristig ein auf und ab gibt – jedoch langfristig eine relativ konstante Aufwärtsbewegung stattfindet.

Warum der Aktienmarkt langfristig steigen wird

Das ist auch kein Wunder. Seit Jahrhunderten erfinden Ingenieure und Naturwissenschaftler neue Produkte und Methoden, die sich im Durchschnitt sehr gut verkaufen, weil sie mit ihrem Fortschritt, das Leben bequemer, sicherer und interessanter machen und deshalb früher oder später zum Massenprodukt werden. Die Gewinne bleiben vor allem bei den Besitzern der Unternehmer hängen – also auch bei den Aktien-ETF-Besitzern. Mit dem richtigen Coaching können sich auch Menschen zu Aktieninhabern entwickeln, die bisher – verständlicherweise – eher mit Sorge und Furcht auf das Börsengeschehen blickten oder erste schlechte Erfahrungen machten, weil sie nicht richtig beim Einstieg in die Aktienmärkte beraten wurden. Angesichts der medialen Berichterstattung ist dies kein Wunder, werden von Journalisten doch die Geschichten bevorzugt, die von Börsenabstürzen und Insolvenzen erzählen. So begehrt diese bad news bei Journalisten auch sind, so sehr haben sie vielen in Deutschland den sachlichen Blick auf das Börsengeschehen leider verstellt. Mit der verheerenden Konsequenz, dass große Teile der Bevölkerung immer wieder viel Geld mit geschlossenen Immobilien-, Schiffscontainer- Film- und anderen Fonds in den Sand setzen.

Falsche Sicherheit beim Sparen

Oder Deutsche wiegen sich in falscher Sicherheit mit nur scheinbar sicheren Bundesschatzbriefen, Sparbüchern oder Kapitallebensversicherungen, von denen der Deutsche mehr als eine im Durchschnitt pro Kopf abgeschlossen hat. Wer es der Vertriebsmaschnerie der Versicherer vergönnt, soll weiter mitmachen. Nur Inflationsschutz sollten die Investoren weder von Kapitallebensversicherungen, noch von Bausparern oder anderen „Papiergeld-Sparformen“ erwarten. Nur direkter Besitz an Betriebs- und Firmenvermögen, wie ihn passive Aktien-ETFs oder aktive Aktienfonds verkörpern, kann auf Dauer vor Inflation schützen

Rückerstattung der Kickback-Gebühren bei Aktienfonds möglich
Dabei sei ein kleines Geheimnis zumindest an dieser Stelle zum Teil verraten: Es gibt nicht nur die Möglichkeit, den Ausgabeaufschlag von oft 5 Prozent der Kaufsumme durch den Wechsel zu einigen Onlinebroker-Plattformen zu sparen. Nein auch die Kickback-Gebühren, die jährlich mit den Bestandsprovisionen für den Vertriebsapparat – meist bis 1,5 – 2 Prozent des Vermögens pro Jahr von den meisten Fondssparern unbemerkt eingezogen werden, können bis zu 90 Prozent rückerstattet werden.

Das komplette Geheimnis lüften wir im preiswerten Mitgliederbereich oder am besten im Einzelcoaching. Das in Kürze hier angeboten werden wird. Allein das ist bei halbwegs ordentlichen Vermögen eine Summe von mehreren zehntausend Euro wert. Sie sind im digitalen Informationszeitalter nicht mehr abhängig von abhängigen Bank- und Versicherungsverkäufern.

Gute Beratung und noch besser Coaching ist etwas völlig anderes als das, was die Finanzindustrie bietet. Es geht deutlich einfacher, und dadurch preiswerter. Komplexität bei den Finanzprodukten dient den großen Geldhäusern vor allem zur Rechtfertigung ihrer hohen Provisionen und Gebühren.

Bis die automatisierte Anmeldung und das Bezahlsystem auf dieser Seite integriert ist, können Sie mich dazu direkt kontaktieren.

info ( at ) etf-investment.de

 

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TER und versteckte Transaktionskosten

bei Investmentfonds

Die versteckten Transaktionskosten seien teils besonders hoch und würden als Kostentreiber unterschätzt. „Insbesondere bei defensiveren Anlagestrategien der vermögensverwaltenden Fonds sind die Gesamtkostenbelastungen unverhältnismäßig und haben somit erheblichen negativen Einfluss auf die Renditen der Anleger“. Die TER ohne Transaktionskosten beträgt mitunter jährlich 1,8 Prozent des angesparten Vermögens.

Quelle:
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